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10 Gründe, warum wir Andalusien lieben!

Andalusien, olé! Die Bewohner Südspaniens sind für ihr feuriges Temperament, ihre Lebensfreude und Herzlichkeit bekannt. In den unzähligen und lautstarken Tapas-Bars der Region wird die Mentalität der stolzen Andalusier offensichtlich. Aber auch kulturell fasziniert der Landstrich mit seiner Vielseitigkeit: Sein arabisches Erbe zeigt sich vor allem in der Alhambra in Granada, viele römische Stätten belegen die antike Epoche und ohne den charakteristischen Flamenco ist Andalusien nicht vorstellbar. Was es sonst noch zu bewundern gibt, zeigen wir in unseren “10 Gründen, warum wir Andalusien lieben” und stellen mit dem Puente Romano Marbella ein absolutes Spitzen-Hotel für einen Aufenthalt in Andalusien vor.

1. Klima

Mit bis zu 3.000 Sonnenstunden im Jahr zählt Andalusien zu den sonnenreichsten Regionen Spaniens. Bereits im April klettert das Thermometer auf über 20 Grad, selbst der November zeigt sich mit Durchschnittstemperaturen von 20 Grad noch sehr mild. Nur an der Grenze zwischen Mittelmeer und Atlantik wehen zum Teil kräftige Winde und in den Höhenlagen ist sogar alpines Klima vorzufinden.

2. Sevilla

Das Zentrum mit dem historischen Kern der andalusischen Hauptstadt ist die größte Altstadt Spaniens. Die Mischung aus maurischem Baustil und christlicher Renaissance zeigt sich besonders gut in Sevillas Glockenturm Giralda, der bis 1248 als Minarett genutzt wurde. Auch im Real Alcázar beherrschen arabische Ornamente die Architektur und die wunderschöne Grünanlage des Palasts ist in jedem Fall einen Besuch wert.

Blick auf die Altstadt von Sevilla 

3. Tapas

Wer sich in Andalusien aufhält, kommt an den leckeren Appetithäppchen nicht vorbei. Tapas sind das Herz und die Seele der andalusischen Küche. Unterschiedliche Spezialitäten kommen in den Tapas-Bars und Bodegas der Region auf den Tisch. Gemüse, Fisch, Meeresfrüchte oder Fleisch: Für jeden Gaumen ist etwas dabei, die Kreationen der vielen kleinen „Beilagen“ sind vielfältig, schön anzusehen und darüber hinaus ungemein köstlich.

Spanische Tapas

4. Fiesta

Die Andalusier feiern oft und lange. Hier werden nicht nur religiöse Feste aufwendig und spektakulär zelebriert, jede Stadt zeichnet sich zudem noch durch ihre ganz eigenen Bräuche und Feierlichkeiten aus. Pure Lebensfreude herrscht, wenn in Cádiz Karneval gefeiert wird, in Granada während des Festival de los Patios die schönsten, mit Blumen verzierten Innenhöfe prämiert werden oder in Aracena beim Schinkenfest den leckersten iberischen Schinken gehuldigt wird.

Mit Blumen verzierter Innenhof in Andalusien

5. Küstenlandschaften

Andalusien hat weit mehr als Bettenburgen und Massentourismus zu bieten. Die Costa de la Luz von der Atlantikküste bis Gibraltar besteht überwiegend aus endlosen Sanddünen mit Pinienwäldern. An der Costa del Sol versprechen die mondänen Ferienorte Marbella und Esteponas luxuriösen Badeurlaub und im Nationalpark von Cabo de Gata an der Costa de Alméria warten unberührte Natur und goldgelbe Sandstrände auf die Besucher.

Strand von Bolonia nahe Cadiz

6. Gipfelstürmer

Wer hätte das gedacht? Nicht nur Sonne und Strände zieren das Bild des spanischen Südens, zwischen Alméria und Granada unweit der Küste verläuft zudem eine massive Bergkette. Die Sierra Nevada ist das bekannteste und größte Gebirge Spaniens, allein 16 Gipfel ragen über 3.000 Meter hoch. Wer durch das Gebirge wandert, entdeckt beschauliche Bergdörfer, Terrassenlandschaften, mächtige Gletscher, glasklare Berg-Lagunen und beeindruckende Flusstäler.

Blick auf die Gipfel der Sierra Nevada

7. Kulturschätze

Auf andalusischem Boden befinden sich beeindruckende Spuren ehemaliger Herrscher. Besonders populär ist die Stadtburg Alhambra in Granada, die als bedeutendstes Beispiel maurischer Architektur in Europa gilt. Aber auch antike, römische Stätten sind weit in der Region verbreitet. Das größte Kulturgut Andalusiens aber ist der Flamenco: Der charakteristische Gesang und Tanz ist ein Resultat unterschiedlichster kultureller Einflüsse mit arabischen, flandrischen, afrikanischen und jüdischen bis hin zu romanischen Ursprüngen.

Alhambra bei Granada

8. Weiße Dörfer

Malerisch liegen die berühmten weißen Dörfer in der andalusischen Hochebene eingebettet. Rund 30 Orte zählen zu den pueblos blancos, die mit ihren weiß gekalkten Häusern – dekoriert mit bunten, farbigen Blumentöpfen – immer häufiger Ziel von Touristen aus aller Welt werden. Zu den schönsten zählt Ronda, das auf einem steil abfallenden Felsplateau liegt und von einer 100 Meter tiefen Schlucht umgeben ist. Sehenswert sind zudem Mijas und Setenil de las Bodegas mit ihren charakteristischen Höhlenwohnungen.

Ronda

9. Sherry

Andalusien gilt als Ursprungsgebiet des Sherry. Der Name des verstärkten Weißweins mit Geschmacksnoten von Mandeln und Hefe geht auf den wichtigsten Ort seiner Herstellung in Jerez de la Frontera zurück. Nur dort, in Sanlúcar de Barrameda sowie in El Puerto de Santa María – dem sogenannten „Sherrydreieck“ – darf das Getränk produziert werden.

Sherry Fässer in Jerez

10. Puente Romano Marbella

Wer mit EWTC wie in einem andalusischen Dorf übernachten möchte, ist im Puente Romano Marbella genau richtig. Weiße Fassaden, helle Farben, eine traumhafte Gartenanlage und erstklassige Restaurants zeichnen das Fünf-Sterne-Hotel in der Nähe von Marbella aus. Das liebevoll arrangierte Hotelgelände mit drei Außen-Pools, vielen tropischen Pflanzen und mediterranen Gewächsen wirkt sehr einladend. Die verschnörkelten, an maurische Ornamente erinnernden eingesetzten Holzelemente und die mediterranen Dachziegel machen das Puente Romano zu einem verträumten und romantischen Urlaubsort.

  • Puente Romano Marbella - Plaza Village
  • Zimmer und Suiten

185 geschmackvoll eingerichtete Suiten lassen ein intensives Gefühl von Luxus und höchsten Komfort aufkommen. Besonders die Badezimmer sind mit edlem Marmor teilweise im Stile einer antiken Römertherme sehr hochwertig entworfen. Ein praktisches „Gimmick“ sind die hoteleigenen Tablets, die Gäste in ihren Räumlichkeiten nutzen können.

  • EWTC Blog Andalusien
    Puente Romano - Deluxe Junior Suite
  • Gastronomie

Das Zentrum des Luxusresorts ist die Plaza Village, ein im traditionellen andalusischen Stil errichteter Dorfplatz. Hier reihen sich Restaurants der absoluten Spitzenklasse aneinander. Besonders empfehlenswert ist die Zwei-Sterne-Küche des preisgekrönten Dani García-Restaurants: Im ausgefallenem Ambiente mit aus Pflanzen geschmückten Wänden serviert der Chefkoch aus Marbella traditionelle andalusische Gerichte, die er modern interpretiert und innovativ bereichert. Freunde der asiatischen Geschmackswelt finden im NOBU-Restaurant des Japaners Nobu Matsuhisa aufwendig gestaltete Fusion-Rezepte der japanischen und peruanischen Küche vor.

  • EWTC Blog Andalusien
    Puente Romano - Restaurant Dani García
  • Wellness

Ein wunderbares Mittel den Alltagsstress beiseite zu legen, ist ein Besuch des renommierten Six Senses Spa, das im Puente Romano seine exklusiven und breit gefächerten Wellnessleitlinien an entspannungssuchende Gäste anwendet. Allein schon der Anblick der anspruchsvollen Architektur belebt und erfreut die Sinne.

  • EWTC Blog Andalusien
    Puente Romano - Six Senses Spa
  • Fazit

Das Puente Romano überzeugt mit einem in sich stimmigen und ausgereiftem Konzept einer mediterranen und andalusischen Wohlfühloase. Ein Urlaub in diesem Umfeld kann kaum luxuriöser, sinnlicher und lebendiger ausfallen.

Sie möchten mehr über Andalusien erfahren? Unsere Reise-Experten helfen Ihnen bei Fragen unter Telefon 0221 – 80 11 12 0 gerne weiter.