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Silvesterbräuche: So feiert die Welt

10-9-8… 3-2-1 – Happy New Year! Der Countdown zum neuen Jahr läuft schon bald an. Und während wir in Deutschland mit Champagner und Wunderkerzen das neue Jahr begrüßen, feiern andere Nationen den Silvesterabend auf ganz eigene Art und Weise.  

Wir haben mal recherchiert und globale Silvesterbräuche aus unseren EWTC-Reisedestinationen zusammengesucht: von roter Spitzenwäsche bis zu blinkender Mini-Maus.

Italien: rote Unterwäsche in der Neujahrsnacht

Wer in Italien glücklich und erfolgreich ins neue Jahr starten will, trägt rote Unterwäsche am Silvesterabend. Das rote Spitzenhöschen oder die rote Boxershorts sind ein Muss!

Spanien: zwölf Weintrauben bringen Glück

Bei jedem Glockenschlag um Mitternacht verzehren die Spanier eine Weintraube. Und wehe dem, der sich verzählt! Es müssen exakt zwölf Trauben sein, sonst droht Unheil im neuen Jahr.

Griechenland: großes Neujahrszocken

In Griechenland werden am Silvesterabend traditionell Karten- oder Würfelspiele zu Hause oder im Kasino veranstaltet. Und dabei wird bis in die frühen Morgenstunden gezockt – egal ob legal oder illegal. Wer gewinnt, hat im neuen Jahr viel Glück. Wer verliert, kann immerhin auf Glück in der Liebe hoffen!

Thailand: Hauptsache kitschig und blinkend

Blinkender Kopfschmuck ist bei Thailands Frauen sehr angesagt. Ob Hello Kitty oder Mini-Maus – Hauptsache es leuchtet im Dunkeln!

Dubai: spektakuläres Feuerwerk

Wenn es in Dubai etwas zu feiern gibt, darf ein Feuerwerk nie fehlen! Klar, dass zum Jahreswechsel die Feuerwerke ganz besonders spektakulär sind. Beim Jahreswechsel 2013/2014 wurde der Weltrekord für das größte und längste Feuerwerk in Dubai aufgestellt – am 31. Dezember 2014 wollen die Emiratis wieder Vollgas geben!

Wir wünschen allen unseren Kunden und Blog-Lesern ein gelungenes Silvesterfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

Übrigens: Wortgeschichtlich stammt der „gute Rutsch“ nicht von „Rutschen“ ab, sondern kommt aus dem Jiddischen.  Das jüdische Neujahr heißt „Rosch ha Schanah“, wörtlich übersetzt „Kopf des Jahres“. Auf Jiddisch wünscht man sich an Silvester „a git Rosch“ (einen guten Kopf bzw. Anfang).