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Neue Boutique-Hotels in Lissabon und Porto

Wie wäre es im Winter mit einem Städtetrip in die beiden spannenden Metropolen Portugals? Für einen Badeurlaub ist es selbst an der Algarve etwas zu kalt, dafür kann man in Lissabon und Porto aufregende Tage voller Kultur, Kulinarik und Unterhaltung verbringen. Die beiden portugiesischen Citys verzeichnen in den letzten Jahren enorme Gästezahlen und zählen zu den aufstrebenden Trendzielen in Europa. Noch attraktiver wird ein Citytrip, wenn man in einem exklusiven und besonderen Boutique-Hotel übernachtet. Wir stellen Ihnen in unserem EWTC-Blog einladende und originelle Stadtviertel sowie reizende Hotel-Neuzugänge aus Lissabon und Porto vor.

Lissabons Szeneviertel Mouraria

Die Hauptstadt Portugals ist allein schon aufgrund ihrer Lage am Flussufer des Tejo einen Besuch wert. Hohe Hügel in den Stadtteilen Alfama oder dem Barrio Alto wechseln sich mit flachen Taleinschnitten wie z.B. in der Innenstadt (Baixa) oder in Belém ab. Wer die Stadt abseits der klassischen Touristenrouten kennenlernen möchte, der sollte einen Abstecher in das alte Maurenviertel Mouraria in der Nähe des U-Bahnhofs Intendente unternehmen. Aus dem ehemaligen Problemviertel ist ein neues, hippes Szeneviertel mit vielen Cafés, Kunstgalerien, kleinen Läden und Musikclubs entstanden, das vor allem junge Menschen begeistert. Hier schlug zudem die Anfangsstunde der traditionellen Fado-Musik, zwei der bekanntesten Fado-Sängerinnen sind hier aufgewachsen. Neben vielen modernen Street-Art Gemälden prangen auch die markanten und bunt verzierten portugiesischen Fliesen an den Häuserfassaden von Mouraria.

Bunte Häuserfassaden in Lissabon

Lisboa 1908 Hotel: Ein neues Boutique-Hotel am Puls der Zeit

Das Herz des Viertels schlägt am Platz des Largo do Intendente: An dieser Stelle eröffnete vor kurzem das stylische Lisboa 1908 Hotel.

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    Lisboa 1908 Hotel

Lisboa 1908 Hotel

In einem restaurierten Art Nouveau-Gebäude aus dem Jahr 1908 hat sich ein modernes, mit vielen zeitgenössischen Kunstwerken ausgestattetes Boutique-Hotel eingenistet. Die insgesamt 36 Zimmer und Suiten strahlen eine zeitlose Eleganz aus und sind mit Designmöbeln und kontrastreichen Badezimmerarmaturen ausgestattet. Das „King of Dome“-Zimmer ist das Highlight des Hotels, das mit seinem Maisonette-Stil ausreichend Platz bietet. Über eine Wendeltreppe gelangen Gäste in den Wohnzimmer-Bereich, der mit Vinyl-Platten und einem gemütlichen Sofa ausgestattet ist.

Ebenfalls sehr empfehlenswert ist der Besuch des Hotel-Restaurants Infame, das jetzt schon zu den kulinarischen Highlights der Stadt zählt und außergewöhnliche Fusion-Gerichte aus aller Welt auftischt. Hier speisen Gäste in einem sehenswerten Ambiente, das sich im Industrial-Look zeigt und extravagante Werke junger Künstler präsentiert.

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    Lisboa 1908 Hotel - Infame Restaurant

Alfama: Das Straßenlabyrinth Lissabons

Ein ganz anderes Bild von Lissabon gewinnt man in Alfama. Der Stadtteil auf einem der insgesamt sieben Hügel der Stadt versprüht viel Tradition und Historie: Im ältesten Stadtteil Lissabons wimmelt es nur so von kleinen, engen Straßen und Gassen mit vielen Treppen. Im Straßenlabyrinth Alfamas thronen bedeutende Bauwerke wie die Sé Kathedrale, die Burg von Lissabon oder die Sankt Antonius Kirche über den roten Ziegeldächern des Viertels. Im National Pantheon ruhen berühmte Nationalhelden wie der Entdecker Vasco da Gama oder Prinz Heinrich der Seefahrer. Bekannt ist das Viertel auch wegen der historischen Straßenbahnline 28 E, die sich durch die schmalen Gassen windet. Sie passiert auch den wohl schönsten Aussichtspunkt der Stadt, den Miradouro Santa Luzia, der eindrückliche Blicke über die ganze Stadt inklusive dem Fluss Tejo bietet.

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    Sé Kathedrale und Straßenbahn der Linie 28 E

Santiago de Alfama: Ihr persönliches Boutique-Hotel

Von dort sind es nur wenige Minuten zum Boutique-Hotel Santiago de Alfama, das neu im Programm von EWTC ist. In dem ehemaligen Palastgebäude aus dem 15. Jahrhundert kümmert sich ein Ehepaar um alle Belange der Gäste, sodass ein persönlicher und individueller Betrieb gewährleistet ist. Die lediglich 19 Zimmer des Santiago de Alfama verfügen über eine liebevolle und stilsichere Ausstattung, die sich durch Stuckdecken, portugiesische Fliesen und zeitgenössisches Mobiliar auszeichnen. Die Junior Suiten sind besonders schön arrangiert, bieten viel Platz und eignen sich auch für einen längeren Aufenthalt in der Stadt. Das einladende Audrey’s serviert im geschmackvollen Rahmen viele vorzügliche Fisch- und Meeresgerichte, aber auch vegetarische und fleischhaltige Gerichte stehen auf der Speisekarte. Der hübsch eingerichtete Schönheitssalon der „The Beauty Bar“ verwöhnt Gäste mit vielseitigen und wohltuenden Wellness-Behandlungen, von Massagen bis hin zur Mani- und Pediküre.

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    Santiago de Alfama

Porto: Lissabons kleine Schwester

Während Lissabon mittlerweile ganz oben auf der Liste der Städtereisen Europas steht, ist die kleine Schwester Porto noch längst nicht so überlaufen. Das heißt aber nicht, dass die frühere Kaufmannsmetropole weniger schön ist – im Gegenteil: Die Lage am Fluss Douro und die Altstadt Ribeira mit ihren Barockkirchen und zahlreichen Bauten aus Granit zählen zum UNSECO-Weltkulturerbe und eignen sich hervorragend zum entspannten Flanieren. Die schmiedeeiserne Doppelbrücke Ponte Dom Luis I zählt zu den bekanntesten Bauwerken der Stadt, sie wurde vom gleichen Unternehmen gebaut wie der Eiffelturm. Die Brücke führt von Porto auf die andere Flussseite nach Vila Nova de Gaia, die vor allem aufgrund ihrer Portweinprodukte Bekanntheit erlangte. Führungen durch die historischen Portweinkeller gehören zum Pflichtprogramm eines Porto-Besuchs. Fliesen an Hauswänden, schöne Plätze und die geringe Entfernung zum Atlantik haben beide portugiesischen Großstädte gemein.

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    Porto - Blick auf Ribeira

Torel Avantgarde Porto: Willkommen in der Moderne!

An das Altstadtviertel grenzt im Westen das Stadtviertel „Bombarda“ an, es umfasst mehrere Straßenzüge rund um die Rua de Miguel Bombarda. Hier befinden sich seit jüngerer Zeit viele Kunstgalerien, erlesene Designer- und Secondhandläden sowie ausgefallene Restaurants und Cafés. Gänzlich der Kunst verschreibt sich auch ein neues EWTC-Partnerhotels im aufstrebenden Viertel. Das Torel Avantgarde Porto entwickelte ein außergewöhnliches Hotelkonzept: Das gesamte Hotel steht unter dem Motto der Moderne und der Avantgarde-Kunst des frühen 20. Jahrhunderts. Die komplette Einrichtung vollzieht bis ins kleinste Detail die visionäre und kreative Idee der Avantgarde und orientiert sich am Erbe großer Meister aus Kunst, Design, Architektur und Wissenschaft. So ist jedes einzelne der 47 Zimmer und Suiten einem bestimmten Künstler dieser Zeit gewidmet. Von Vincent van Gogh über Frida Kahlo bis hin zu Charlie Chaplin prangen Werke und Portraits der Künstler die Zimmerwände, die die Hinterlassenschaften Flair der jeweiligen Berühmtheit eindrücklich widerspiegeln. Das Digby Restaurant und die angeschlossene Bar servieren zeitgenössische Interpretationen klassischer portugiesischer Gerichte, am Nachmittag findet eine Teezeit an der Bar statt. Der schmucke Außenpool gibt tolle Panoramablicke auf Portos Altstadt frei. Wer einen Aufenthalt in einem ausgefallenen und gleichzeitig gemütlichen Boutique-Hotel sucht, ist im Torel Avantgarde Porto sehr gut aufgehoben.

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    Torel Avantgarde Porto - Lobby

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