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Zu Besuch bei Emirates in Düsseldorf

Zusammen mit der EWTC-Reservierungsleiterin Claudia Kunze haben sich unsere Azubis Kim und Marco auf den Weg zum Düsseldorfer Flughafen gemacht. Dort haben sie die Emirates Business Lounge besucht, ein Flugzeug der Fluggesellschaft aus Dubai begutachtet und viele spannende Serviceleistungen des Airports kennengelernt.

Der Tag fing entspannt an, da wir von Herrn Mehlhaus, Senior Sales Executive bei Emirates, persönlich vor dem EWTC-Büro in Köln abgeholt wurden und wir die Autofahrt nutzen konnten, einige Fragen bereits vorab in kleiner Runde zu besprechen. So wurden wir zum Beispiel auf die zentrale Lage von Dubai als internationales Drehkreuz aufmerksam, das ja der Hauptsitz von Emirates ist. In nur acht Stunden Flugzeit kann man von Dubai aus etwa zwei Drittel der gesamten Weltbevölkerung erreichen! Metropolen wie Mumbai, Kuala Lumpur, Shanghai und Peking im Osten und Madrid, Paris, London, Berlin und Moskau im Westen sind in unter acht Stunden mit dem Flugzeug erreichbar. Ein für uns völlig neuer Gesichtspunkt. Allerdings erklärt dies die jährlich weit über 66 Mio. Passagiere, die am Dubai International Airport landen bzw. von dort starten. Zum Vergleich: Den Flughafen Frankfurt passierten im gleichen Jahr  etwa 58 Mio. Passagiere.

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Die Schulung in Düsseldorf am Flughafen begann mit einer netten, kleinen Vorstellungsrunde vor den Check-In Schaltern. Mit von der Partie war außerdem Rolf Ansel, Airport Services Manager in Düsseldorf, der uns in einer kurzen Ansprache sich selbst und den Flughafen vorstellte. Der darauffolgende Snack im Bistro war definitiv eine tolle Idee. Hier hatten wir die Möglichkeit, uns in lockerer Atmosphäre auch mit den anderen Schulungsteilnehmern auszutauschen. Zudem war das Essen wirklich lecker! Mit gestärktem Magen passierten wir die Sicherheitskontrollen, schlenderten kurz durch den Duty-Free-Bereich rüber zur „Emirates Business Lounge“. Das war definitiv eines meiner Highlights des Tages.

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Zunächst empfing uns der Concierge im Eingangsbereich der „Emirates Business Lounge“ mit einem Glas Sekt, bevor wir dem verlockenden Duft in die Küche folgten. Zum Glück hatten wir bereits einen kleinen Snack zu uns genommen, sonst hätten wir den zahlreichen Köstlichkeiten des Buffets wahrscheinlich nicht widerstehen können. Angekommen im Chill-Out Bereich der Lounge wurden wir auf diverse Details aufmerksam gemacht, die für die Hochwertigkeit der Ausstattung sprechen, wie die Sesselbezüge aus Leder schottischer Hochlandrinder. Weswegen gerade von diesen? Eigentlich ganz einfach: In Schottland gibt es keine Stacheldrahtzäune, die die Haut beschädigen könnten und somit das Leder mehr oder weniger makellos machen! Desweiteren gibt es selbstverständlich die Möglichkeit, sich in aller Ruhe frisch zu machen. Die Zeit  war wieder einmal viel zu knapp und Sie wünschen sich nichts sehnlicher, als Ihre Dusche nachzuholen? – Gar kein Problem, auch das ist in der „Emirates Business Lounge“ möglich. Für uns persönlich als angehende Tourismuskaufleute, ist die Lounge definitiv ein Kriterium, Emirates-Gästen ein Ticket für die Business-/ oder First Class zu empfehlen, denn hier gibt es Entspannung pur – sowohl vor als auch während der Reise.

Und dabei wären wir am nächsten Punkt angelangt: die Flugzeugbegehung. Reibungslos gestaltete sich der Übergang der Lounge zum Flugzeug. Wir wurden vorher bereits darauf hingewiesen, dass das Reinigungsteam in der Maschine tätig sein wird. Absolut kein Problem – ganz im Gegenteil, eine Flugzeugreinigung bekommt man sonst auch nicht zu Gesicht! Außerdem hatten wir trotzdem alle die Gelegenheit, einmal Platz zu nehmen und uns alle drei Klassen in Ruhe anzusehen. Ich persönlich bin zuvor weder Business –/ noch First Class jemals geflogen und konnte natürlich nicht richtig nachvollziehen, welch luxuriöser Komfort tatsächlich dahinter steckt. In der Tat vergleichbar mit einem kleinen Hotelzimmer. Allein für dieses „Wow- Erlebnis“ hat sich für uns der Besuch bereits gelohnt. Die Business- und die First-Class sind wirklich der Hammer!

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Raus aus dem Flieger ging es direkt rein in den Bus. Eine Rollfeld Besichtigung stand als nächster Programmpunkt auf der Liste. Unser Guide klärte uns ausführlich über die Geschichte des Düsseldorfer Flughafens auf. So erzählte er zum Beispiel von der Brandkatastrophe 1996 und dem anschließenden Neubau des gesamten Terminals A. Gebaut wird immer noch, nämlich die neue Andockrampe für den Airbus A380 von Emirates, der in Zukunft hier landen soll. Sehr gut gelungen an dieser Stelle: Die spielerische Art und Weise, um uns das Wissen in Form eines Quiz zu vermitteln. Hier spielte auch der Spaßfaktor eine große Rolle und trug dazu bei, dass uns einiges mehr im Gedächtnis verankert geblieben ist! Ich bin mir sicher, dass selbst unsere Frau Kunze, die nun schon seit 10 Jahren bei EWTC ist, noch das ein oder andere dazu gelernt hat. Oder wussten Sie zum Beispiel, dass Ihr Gepäck vom Schalter bis in den Flieger über mehr als 12 Kilometer Gepäckband wandert? Oder dass der Düsseldorfer Flughafen nach den Flughäfen Frankfurt und München der drittgrößte in Deutschland ist? Zudem gehört er zu den nur sechs Flughäfen in Deutschland, die Gewinn erwirtschaften. Tatsächlich erfuhren wir mehr Details als ich in diesem Rahmen erwähnen kann. Die Rundfahrt war so gut getimt, dass wir die Triple 7 sogar noch aus nächster Nähe starten sehen konnten. Es ist ein völlig anderes Gefühl, wenn man den Druck der Turbinen aus nächster Nähe unmittelbar am eigenen Leib spürt, statt den Start aus sicherer Entfernung vom Terminal aus zu sehen oder in der sicheren Fahrgastkabine der Maschine zu sitzen.

Abschließend bekamen wir noch eine echte Weltneuheit zu Gesicht: Den automatischen „Einparkroboter“. Der Gast stellt sein Auto einfach in einer Kabine ab und lässt es dort stehen. Ein Roboter hebt das Auto an und parkt es sicher und platzsparend im Parkhaus ein. Per App auf dem Handy gibt man dann seine Flugzeiten an und der Computer weiß ganz genau, wann der Gast aus dem Urlaub zurück ist und stellt das Auto wieder in der Box zum Abfahrt bereit.

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Flughafen Düsseldorf

Damit endete die Führung über den Flughafen Düsseldorf und alle machten sich wieder auf den Heimweg. Auf uns wartete allerdings ein absolutes Spitzengerät! Ein Auto wie unsere Sixt-Luxus-Limousine wünscht sich wohl jeder Mann. Nicht zuletzt durch das ausgiebige Platzangebot und eine Massagefunktion in den Vordersitzen ist wohl jede Frau ebenfalls Feuer und Flamme für solch einen Wagen. Übrigens ist der Transfer von zuhause aus bis zum Flughafen (im Umkreis von 40 Kilometern) bei Buchung der Business-Class kostenfrei im Paket enthalten. So waren die Kilometer von Düsseldorf nach Köln schnell hinter uns gebracht und ein wirklich ereignisreicher Tag ging für uns zu Ende.

Wir haben beide nun wirklich schon die eine oder andere Flugreise unternommen und sind dabei mit vielen verschiedenen Airlines unterwegs gewesen. Unsere Meinung: Die Emirates schlägt sie alle. Alleine schon das Platzangebot in der Eco-Class ist für uns (Marco ist immerhin 1.85m groß) ein absoluter Verkaufsgrund. Zudem steht dem Gast an Bord ein umfangreiches Entertainment Programm mit eigenem LCD-Bildschirm und einer Auswahl von über 1.800 Programmen zur Verfügung. Im Dezember werden wir dann die „Triple 7“ zum ersten Mal in Action erleben, wenn wir eine Inforeise nach Dubai antreten. Und fliegen werden wir natürlich mit Emirates. Wir können es wirklich kaum noch erwarten!

Zum Schluss möchten wir uns auf diesem Wege bei Andreas Mehlhaus, dem Senior Sales Executive der Emirates am Flughafen Düsseldorf bedanken, der uns zu dieser wirklich spannenden und sehr informativen Veranstaltung eingeladen hat.