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    Reiseführer Vietnam

    Traumstrände mit kristallklarem Wasser, tropische Natur, exotische Städte: So vielseitig und abwechslungsreich wie die Reiseregionen sind auch unsere Hotels in Vietnam. In den historischen Städten verführen prunkvolle Häuser aus der französischen Kolonialzeit mit ihrem Charme und die Wellnesshotels am weißen Sandstrand sind einfach bezaubernd. Wir empfehlen eine Rundreise durch Vietnam!

    Über Vietnam

    Der langgestreckte Küstenstaat Vietnam liegt im Südosten Asiens. Im Norden grenzt Vietnam an China, im Westen an Laos und Kambodscha. Die natürliche Grenze im Osten bildet das Südchinesische Meer. Mit einer Fläche von etwa 331.700 Quadratmetern ist Vietnam beinahe so groß wie Deutschland. Das Landschaftsbild ist geprägt von den weiten, dichtbesiedelten Flussdeltas des Mekongs im Süden und des Roten Flusses im Norden, der Küste im Osten sowie kargen und bewaldeten Gebirgszügen, Hügeln und Hochebenen im westlichen Hinterland. Der höchste Berg ist mit 3.134 Metern der Phan Si Pan. Die gesamte Ausdehnung von Norden nach Süden beträgt etwa 1.650 Kilometer und von Osten nach Westen bis zu 600 Kilometer, wobei die schmalste Stelle lediglich 50 Kilometer misst.


    Sprache, Währung und Bevölkerung

    Die Bevölkerung Vietnams beläuft sich auf circa 90 Millionen. Etwa 88 % davon sind Vietnamesen. Der Rest setzt sich aus Chinesen, Thai, Khmer und Bergvölkern zusammen. Ein großer Teil der Vietnamesen bekennt sich zu keinem Glauben und sieht sich als Atheisten. Die restlichen Einwohner gehören dem Buddhismus, Taoismus, Konfuzianismus, Katholizismus oder Protestantismus an. Die Hauptstadt Hanoi im Norden beheimatet etwa 6,45 Mio. Menschen. Die älteste noch bestehende Hautstadt Südostasiens wurde Anfang des 11. Jahrhunderts am Ufer des Roten Flusses gegründet. Sie verfügt über eine reizvolle Altstadt mit dem lebhaften „Viertel der 36 Gassen“ wo sich viele traditionelle Händler und Handwerker, geordnet nach Branchen, niedergelassen haben.
    Vietnamesisch ist die offizielle Amtssprache. In den Hotels und touristischen Gebieten wird häufig auch Französisch – als koloniales Erbe – und Englisch gesprochen.
    Die Währung in Vietnam ist der Đồng, der in 10 Hao oder 100 Xu unterteilt ist. Geldautomaten zur Barabhebung mit Maestro-Bankkarten stehen in den größeren Städten zu Verfügung.  Reiseschecks und die gängigen Kreditkarten (wie Visa, Mastercard oder American Express) werden von Hotels, Autovermietungen und Geschäften in der Regel akzeptiert.


    Einreise

    Für die Einreise nach Vietnam ist ein (vorläufiger) Reisepass erforderlich, der noch mindestens einen Monat länger als das Visum gültig sein muss. Bürgerinnen und Bürger aus Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Spanien und Italien erhalten  ein 15 Tage gültiges Touristenvisum bei Ankunft am Einwanderungsschalter (alle Angaben ohne Gewähr - nähere Informationen gibt es beim Auswärtigen Amt). Für Kinder und Jugendliche ist ein eigener Reisepass notwendig. 
    Von den großen deutschen Flughäfen starten regelmäßig Flüge über die Stopover-Destinationen Bangkok, Singapur und Kuala Lumpur nach Hanoi und Ho-Chi-Min-Stadt. Die Nettoflugdauer beträgt circa 11 bis 12 Stunden. Zwischen den Städten fahren Busse, die jedoch zumeist ziemlich überfüllt und langsam sind. Taxis und gecharterte Minibusse sind eine bequeme und günstige Möglichkeit für individuelle Fahrten, auch über weitere Strecken. In Vietnam ist es nur möglich einen Wagen mit Fahrer zu mieten, was aufgrund der Verkehrsverhältnisse (vor allem in den Städten) und der Beschaffenheit der Straßen von Vorteil ist.


    Zeitverschiebung und Stromversorgung

    Der Zeitunterschied zu Deutschland beträgt plus sechs Stunden (MEZ+6). Die elektrische Spannung in Vietnam liegt bei 220 Volt und 50 Hertz. Zum Anschluss in Hotels ist üblicherweise kein Adapter notwendig.
    Die Landesvorwahl für Vietnam ist 0084. Um öffentliche Telefonapparate zu nutzen können Urlauber Karten in Geschäften kaufen. Für ein Ferngespräch nach Deutschland wählt man 0049, nach Österreich 0043 und in die Schweiz 0041.


    Wetter

    Das tropische Klima sorgt in Vietnam ganzjährig für warme bis heiße Temperaturen und eine hohe Luftfeuchtigkeit. Aufgrund der großen Nord-Süd-Ausdehnung zeigen sich klimatische Unterschiede. Der Süden Vietnams ist durch die Trockenzeit (November bis April) und die Regenzeit (Mai bis Oktober) geprägt. Das ganze Jahr über liegen die Temperaturen konstant zwischen circa 25 und 35°C. Im Norden ist der Frühling mild und relativ trocken, der Sommer warm mit gelegentlichen monsunalen Stürmen. Der Herbst ist angenehm mit gelegentlichen Niederschlägen und der Winter ist kühl und der Monsun vorbei.

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