Safari Lodges

Für Naturliebhaber und Safarifans sind Lodges die idealen Unterkünfte, um Südafrikas Tierwelt hautnah zu erleben. Gleichzeitig müssen Gäste nicht auf hohen Service-Standard und Luxus verzichten. Die absoluten Highlight sind der Krüger Nationalalpark im Norden Südafrikas, Heimat der artenreichsten Tierwelt, sowie das Sabi Sand Private Game Reserve, das im Südwesten an den Park grenzt. Die faszinierende Artenvielfalt und die sogenannten „Big Five“ können Besucher bei den Pirschfahrten im offenen Geländewagen erkunden.

Informationen Safari Lodges (Südafrika)

Von den Drakensbergen hinab in das südafrikanische Tiefland: Der Ruf der Wildnis lockt zu einer Safari um die Naturschönheit und Tierwelt des Nordens zu entdecken. Der Krüger-Nationalpark, die Schlucht des Blyde River Canyon und die Wildreservate der Waterberge präsentieren die faszinierende Ursprünglichkeit Südafrikas.

Der Norden Südafrikas umfasst die Provinzen Gauteng im Zentrum, Limpopo im Norden, Mpumalanga im Nordosten und Nordwest. Die gesamte Fläche der Region beträgt etwa 336.700 Quadratkilometer. Die Landschaft ist geprägt von bewaldeten Bergregionen und Grassavannen. Durch die zahlreichen Naturschutzgebiete, Wildreservate und Nationalparks bleibt die Natürlichkeit der Region erhalten.

Im Norden Südafrikas leben rund 21 Millionen Menschen. In der Provinz Gauteng liegen die südafrikanische Hauptstadt Pretoria (2,3 Millionen Einwohner) sowie die Hauptstadt der Provinz und größte Stadt des Landes Johannesburg (3,2 Millionen Einwohner).

In Südafrika existieren neben Englisch und Afrikaans (aus dem niederländischen entstandene Sprache) neun weitere offizielle Landessprachen, wovon die wichtigste Zulu ist. Deutsch zählt zu den durch die Verfassung geförderten 14 anderen Sprachen und wird in Hotels und Touristenregionen häufig gesprochen.

Zahlungsmittel ist in Südafrika der Rand (ZAR). In größeren Orten und in den Hotels können Gäste fast überall mit Kreditkarte zahlen. In Städten gibt es Geldautomaten, an denen man mit einer Maestro-Bankkarte Bargeld ziehen kann.

Für Deutsche, Österreicher und Schweizer Staatsbürger genügt zur Einreise ein mindestens 30 Tage über die Reise hinaus gültiger Reisepass.

Regelmäßig fliegen Fluglinien wie South African Airways, Lufthansa und British Airways von Frankfurt und München zum Drehkreuz Johannesburg. Die Flugdauer beträgt etwa zehn bis zwölf Stunden. Mehrmals täglich gibt es Anschlussflüge zu den nationalen Flughäfen. Direktflüge nach Kapstadt werden von Frankfurt, Düsseldorf und München angeboten. Auf dem Festland kann man weitere Strecken per Bus oder Bahn zurücklegen, denn Eisenbahn- und Straßennetz sind gut ausgebaut. Die Reise in der ersten Klasse verringert die Gefahr von Überfällen erheblich. Für kürzere Strecken sollten nur Taxen namhafter Unternehmen genutzt werden. Für die Anmietung eines Mietwagens ist ein internationaler Führerschein nötig, und zusätzlich wird oft die Mitgliedskarte eines Automobilclubs verlangt. In Südafrika wird auf der linken Straßenseite gefahren. An Tankstellen kann nur mit Bargeld gezahlt werden. Nachtfahrten über Land sollten vermieden werden.
 
In Südafrika herrscht Mitteleuropäische Zeit plus eine Stunde (MEZ +1) und im Sommer Zeitgleichheit mit Deutschland.

Die Netzspannung liegt bei 220 bzw. 230 Volt.  Die Steckdosen sind dreipolig. Neuere Modelle lassen auch zweipolige Stecker zu, zumeist wird jedoch ein Adapter benötigt.

Telefonieren ist in Südafrika am einfachsten mit einer Telefonkarte in einer der grünen Telefonzellen. In den blauen findet man Münzapparate vor. Benutzer von Mobiltelefonen sollten sich bei ihren Netzbetreibern über die günstigsten Telefonnetze informieren oder vor Ort eine Prepaidkarte kaufen. Das Land wird bis auf wenige Gebiete durch Mobilfunknetze abgedeckt. Die Landesvorwahl von Südafrika lautet 0027. Um nach Deutschland zu telefonieren wählen Urlauber 0049, nach Österreich 0043 und in die Schweiz 0041.